UNSERE LEISTUNGEN:
STRATEGISCHE TRANSFORMATION UND KI-BERATUNG
Von der ersten Orientierung bis zum laufenden Betrieb – modular und aufeinander abgestimmt
KI-Projekte scheitern selten an der Technologie. Sie scheitern an fehlender Klarheit, an Piloten ohne Erfolgsmessung, an Prototypen, die nie in den Betrieb kommen, oder an Teams, die nicht wissen, wie sie die neuen Werkzeuge sinnvoll einsetzen sollen.
Unsere Leistungen setzen genau an diesen Stellen an. Sie sind modular aufgebaut: Sie können mit einem Orientierungsworkshop starten, direkt in ein 90-Tage-Programm einsteigen oder Ihre Teams über unsere Academy qualifizieren. Die Module bauen aufeinander auf, funktionieren aber auch einzeln.
STRATEGISCHER ENTSCHEIDUNGSWORKSHOP
Orientierung schaffen, bevor investiert wird

Viele Unternehmen haben mehr KI-Ideen als Kapazität. Die Frage ist nicht, ob KI relevant ist, sondern wo der größte Hebel liegt – und was sich realistisch umsetzen lässt. Genau hier setzt der Entscheidungsworkshop an.
In kompakter Form erarbeiten wir gemeinsam mit Ihrem Führungsteam eine Übersicht der relevanten Handlungsfelder. Wir strukturieren die vorhandenen Ideen, bewerten sie grob nach Nutzen, Aufwand und Risiko und verdichten das Ergebnis zu zwei bis drei priorisierten Initiativen. Am Ende steht eine Entscheidungsvorlage mit klarer Empfehlung für den nächsten Schritt.
Der Workshop ist kein Brainstorming und keine Ideensammlung. Er ist ein Entscheidungsformat: Nach einem halben Tag wissen Sie, ob und wo ein Pilotprojekt sinnvoll wäre – oder ob andere Themen zuerst geklärt werden müssen.
Trichter zur Ideengewinnung im KI-Workshop
Was Sie erhalten:
Zwei bis drei priorisierte Initiativen mit grober Nutzen-Aufwand-Einschätzung, eine dokumentierte Entscheidungsvorlage und eine konkrete Empfehlung für den nächsten Schritt. Die Vorarbeit umfasst drei bis fünf Kurzinterviews und einen Dokumentenreview, damit der Workshop selbst effizient bleibt.
Für wen geeignet:
Für Unternehmen, die viele Ideen, aber keine Priorität haben. Für Führungsteams, die vor einer KI-Investition Klarheit brauchen. Für alle, die einen strukturierten Einstieg suchen, bevor sie größere Budgets freigeben.
Für wen nicht geeignet:
Wenn Sie bereits wissen, welchen Use Case Sie umsetzen wollen, ist der Workshop ein Umweg. Dann ist das 90-Tage-Programm der direktere Weg.
TRANSFORMATION IN 90 TAGEN
Vom KI-Potenzial zur Management-Entscheidung mit Zahlen
Die meisten KI-Initiativen bleiben im Stadium der Idee stecken – oder enden als Piloten, die niemand auswertet. Das 90-Tage-Programm ist anders konzipiert: Am Ende steht nicht nur ein funktionierender Prototyp, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage für das Management.
Wir starten mit einem KI-Readiness-Check, der den Status Ihres Unternehmens in fünf Dimensionen erfasst: Daten, Technologie, Kompetenzen, Prozesse und Kultur. Parallel strukturieren wir die vorhandenen Use Cases mit unserer KI-Canvas und priorisieren sie nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko. Aus dieser Analyse wählen wir gemeinsam einen Pilot-Use-Case aus – klar abgegrenzt, mit definiertem KPI-Set und Messlogik.
In den folgenden sechs Wochen bauen wir den Prototyp, messen die Wirkung und iterieren auf Basis der Ergebnisse. Am Ende präsentieren wir dem Management die Ergebnisse inklusive aller relevanten KPIs, Risiken und Learnings. Die Entscheidungsvorlage ist eindeutig: skalieren, anpassen oder stoppen. Dazu liefern wir eine 6-Monats-Roadmap für die nächsten Schritte.

Idealtypische Timeline des Transformationsprozesses
Was Sie erhalten:
Einen vollständigen KI-Readiness-Check mit priorisiertem Gap-Backlog. Eine Use-Case-Shortlist mit zwei bis fünf bewerteten Initiativen. Eine ausgefüllte KI-Canvas für jeden Use Case. Einen lauffähigen Prototyp im definierten Scope mit KPI-Set, Baseline und Wirkungsmessung. Eine Management-Präsentation mit Entscheidungsvorlage und 6-Monats-Roadmap.
Der Ablauf:
Die ersten zwei Wochen dienen der Klärung: Zielbild, Erfolgskriterien, Scope und eine erste Einordnung regulatorischer Rahmenbedingungen. In Woche drei und vier folgt der Reality-Check: Readiness-Analyse, Use-Case-Strukturierung und Auswahl des Piloten. Von Woche fünf bis zehn wird der Prototyp gebaut, gemessen und iteriert. Die letzten zwei Wochen gehören der Executive-Entscheidung: Ergebnispräsentation, Entscheidungsvorlage und Roadmap.
Für wen geeignet:
Für Unternehmen, die Wirkung sehen wollen – nicht nur Ideen. Für Situationen, in denen zu viele Use Cases existieren, aber keine Priorität und kein belastbarer Business Case. Für Organisationen, bei denen Readiness-Lücken oder regulatorische Unsicherheiten die Umsetzung blockieren.
Für wen nicht geeignet:
Das Programm ist bewusst begrenzt. Es ist kein unbefristetes Entwicklungsprojekt, keine Vollintegration in alle Systeme und kein Rollout an alle Standorte. Der Fokus liegt auf einem Piloten, der Wirkung beweist und Skalierung vorbereitet.
INTEGRATION IN DEN BETRIEB
Vom erfolgreichen Piloten zum stabilen Geschäftsprozess
Ein funktionierender Prototyp ist noch kein betreibbarer Prozess. Die Fragen, die nach einem erfolgreichen Piloten auftauchen, sind immer dieselben: Wer betreibt das? Wie sichern wir Qualität? Wie kommt es in den Alltag? Genau hier setzen wir an.
Wir beginnen mit einer Production-Gap-Analyse: Was funktioniert im Prototyp bereits, welche Abhängigkeiten bestehen, wo liegen Risiken für den Produktivbetrieb? Daraus entwickeln wir ein Betriebsmodell mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten – vom Business Owner über IT und Data bis zu Compliance. Entscheidungswege, Eskalationslogik und Runbooks für den Betrieb gehören ebenso dazu wie ein Integrationspfad in Ihre bestehenden Systeme und Workflows.
Der Rollout-Plan definiert, wie die Lösung im Unternehmen Alltag wird: Kommunikation, Training, Support. Das Monitoring-Konzept stellt sicher, dass sowohl Business-KPIs als auch Modell- und Prozessqualität kontinuierlich überwacht werden. Feedbackschleifen und ein Verbesserungs-Backlog sorgen dafür, dass die Lösung nicht stagniert, sondern sich weiterentwickelt.

Vier Säulen für die Integration in den Betrieb
Für wen geeignet:
Für Unternehmen, die KI-Nutzung systematisieren und absichern wollen. Für Organisationen, die EU-AI-Act-Anforderungen nachweisbar erfüllen müssen. Für Teams, die von allgemeinem KI-Wissen zu konkreten Use Cases kommen sollen.
Für wen nicht geeignet:
Wie Academy ist kein Ersatz für strategische Beratung oder Umsetzungsprojekte. Sie qualifiziert Menschen, sie implementiert keine Systeme.
ACADEMY
Teams qualifizieren – skalierbar, praxisnah und nachweisbar
KI-Tools stehen heute fast jedem zur Verfügung. Was fehlt, ist oft das Wissen, sie sicher und wirksam einzusetzen. Unsystematische Nutzung, fehlendes Begriffsverständnis und Unsicherheit bei Compliance-Fragen führen dazu, dass Potenziale ungenutzt bleiben oder Risiken entstehen.
Unsere Academy ist ein Lizenzprodukt, das Sie breit ausrollen können: rollenbasierte Lernpfade für Management, Fachbereiche, Vertrieb, IT und Compliance. Wissenstests und Zertifikate dokumentieren den Lernfortschritt. Ein Reporting-Export für HR und Führung macht transparent, wer geschult ist und wer nicht. Die Inhalte werden im Lizenzzeitraum aktualisiert.
Academy Basis:
Die Basislizenz umfasst LMS-Zugang für eine definierte Anzahl Nutzer pro Jahr, rollenbasierte Lernpfade, Tests, Zertifikate und Reporting. Das Format ist bewusst Self-Serve: Ihre Mitarbeitenden lernen eigenständig, Sie behalten den Überblick.
Managed Rollout:
Wenn aus „Training ist verfügbar" ein „Training wirkt" werden soll, ergänzen wir die Basislizenz um Rollout-Design, Train-the-Trainer-Programme und aktive Adoptionssteuerung. Regelmäßige Live-Sessions, Reporting-Reviews und Zielwerte für Abschlussquoten sorgen dafür, dass die Qualifizierung messbar greift.
EU AI Act – AI Literacy:
Der EU AI Act verlangt nachweisbare KI-Kompetenz. Unser AI-Literacy-Modul erfüllt diese Anforderung: Tests und Zertifikate dokumentieren den Schulungsstand, ein optionaler Prüfbericht liefert die Nachweislogik für Compliance. Verfügbar als Add-on zur Academy oder als Standalone-Lösung.
Blended Learning Cohort:
Für Teams, die nicht nur lernen, sondern direkt anwenden wollen: Selbstlernphase im LMS, eine halbtägige Online-Vertiefung und ein ganztägiger Präsenz-Workshop, in dem konkrete Use Cases erarbeitet und priorisiert werden. Am Ende stehen dokumentierte Ergebnisse und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt.

Idealtypische Timeline des Transformationsprozesses
